Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anf?ngen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen f?r die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verf?gung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden m?ssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anf?ngen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen f?r die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verf?gung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden m?ssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.Delikte gegen Gemeinschaftsinteressen.- Erster Abschnitt. Delikte gegen das Institut der Ehe und gegen die Familie.- Vorbemerkung.- I. Ehedelikte.- ? 71. Mehrfache Ehe. Ehebetrug.- I. Mehrfache Ehe. Stellung im System.- II. Grundtatbestand. Varianten (G. Art. 215.).- III. Verj?hrungsbeginn. Mitwirkung bei mehrfacher Eheschlie?ung.- IV. Ehebetrug.- ? 72. Ehebruch.- I. Strafw?rdigkeit. Kantonale Rechte.- II. Umgrenzung des Tatbestandes (G. Art. 214). Erage des fortgesetzten Delikts.- III. Besondere Strafbarkeitsbedingungen.- IV. Strafdrohungen. Absehen von Strafe (G. Art. 214 II).- V. Konkurrenzen.- II. Delikte gegen die Familie.- ? 73. Blutschande.- I. Begr?ndung der Strafw?rdigkeit.- II. Grundtatbestand. Erschwerte F?lle. Straflose Beteiligte (G. Art. 213).- III. Kurze Verfolgungsverj?hrung.- ? 74. Delikte gegen den Familienstand.- I. Naturgegebener Familienstand. T?uschungshandlungen als Eamilienstandsdelikte.- II. Kantonale Tatbest?nde.- III. G. Art. 216: Unterdr?ckung und F?lschung. Kindesunterschiebung.lÌ