Spinnen sind wundervolle Kreaturen. Ihr reichhaltiges und komplexes Verhalten verf?gt ?ber hochentwickelte Sinnessysteme und ist hervorragend an die Bedingungen ihrer Umwelt angepasst - wie sich aus ihrem evolution?ren Erfolg ersehen l?sst: sie hatten 400 Millionen Jahre Zeit, ihre Biosensoren zu einer faszinierenden technischen Perfektion und Komplexit?t auszuarbeiten. Professor Friedrich G. Barth stellt in seinem packenden Buch diese technische Perfektion in den ?bergeordneten Zusammenhang der Biologie , in der die Passung zwischen Umwelt und Sinnesorganen und die Selektivit?t der Sinne als Bindeglied zwischen Umwelt und Verhalten eine vorranginge Rolle spielt.Spinnen sind wundervolle Kreaturen. Ihr reichhaltiges und komplexes Verhalten verf?gt ?ber hochentwickelte Sinnessysteme und ist hervorragend an die Bedingungen ihrer Umwelt angepasst - wie sich aus ihrem evolution?ren Erfolg ersehen l?sst: sie hatten 400 Millionen Jahre Zeit, ihre Biosensoren zu einer faszinierenden technischen Perfektion und Komplexit?t auszuarbeiten. Professor Friedrich G. Barth stellt in seinem packenden Buch diese technische Perfektion in den ?bergeordneten Zusammenhang der Biologie , in der die Passung zwischen Umwelt und Sinnesorganen und die Selektivit?t der Sinne als Bindeglied zwischen Umwelt und Verhalten eine vorranginge Rolle spielt.A. Zur allgemeinen Biologie von Cupiennius.- I. Cupiennius und die M?nchener Gro?markthalle.- II. Die Verwandtschaft Who is Who?.- 1. Die Gattung.- 2. Die Arten.- 3. Die Familie.- III. Der Lebensraum.- 1. Geographische Verbreitung.- 2. Pflanzen und Schlupfwinkel.- 3. Wahlverhalten.- 4. Das Klima im Lebensraum.- IV. T?glicher Aktivit?tsrhythmus.- V. Keine Spinne ohne Gift.- B. Sensorische Systeme.- VI. Die besondere Bedeutung mechanischer Sinne.- VII. Dehnungsmessung im Au?enskelett.- 1. Vorkommen und Verteilung der Spaltsinnesorgane.- 2. Begriffe aus der Mechanik.- 3. Funktionelle Morphologie.- 4. Receptormechanismen.- 5. Gruppen und lyraf?rmlc-