Der vorliegenden Arbeit liegt meine im Wintersemester 1995/96 von der Philosophischen Fakult?t IV (Sprach- und Literaturwissenschaften) der Universit?t Regensburg ange? nommene und f?r den Druck leicht ?berarbeitete Dissertation zugrunde. Sie wurde von Herrn Prof. Dr. Hans G?rtner angeregt und in jeder nur erdenklichen Weise gef?rdert. Ich nehme gerne die Gelegenheit wahr, um mich bei ihm auch an dieser Stelle ausdr?ck? lich f?r seine nie enden wollende Geduld sowie das wohltuende Verst?ndnis zu bedan? ken, das er dem im Schuldienst t?tigen Doktoranden ?ber all die Jahre hinweg entgegen? gebracht hat. F?r das Erscheinen der Arbeit in der vorliegenden Form bin ich den Heraus? gebern der BEITR?GE ZUR ALTERTUMSKUNDE verpflichtet, insbesondere Herrn Prof. Dr. Ernst Heitsch, dem ich f?r sein pers?nliches Engagement ganz besonders herz? lich danke. Gewidmet sei diese Arbeit dem Andenken an meinen verstorbenen Seminar? lehrer, Herrn Dr. Hans Ramersdorfer, als bescheidener Dank daf?r, da? er dem Referen? dar, wo er nur konnte, das R?ckgrat gest?rkt hat.Der vorliegenden Arbeit liegt meine im Wintersemester 1995/96 von der Philosophischen Fakult?t IV (Sprach- und Literaturwissenschaften) der Universit?t Regensburg ange? nommene und f?r den Druck leicht ?berarbeitete Dissertation zugrunde. Sie wurde von Herrn Prof. Dr. Hans G?rtner angeregt und in jeder nur erdenklichen Weise gef?rdert. Ich nehme gerne die Gelegenheit wahr, um mich bei ihm auch an dieser Stelle ausdr?ck? lich f?r seine nie enden wollende Geduld sowie das wohltuende Verst?ndnis zu bedan? ken, das er dem im Schuldienst t?tigen Doktoranden ?ber all die Jahre hinweg entgegen? gebracht hat. F?r das Erscheinen der Arbeit in der vorliegenden Form bin ich den Heraus? gebern der BEITR?GE ZUR ALTERTUMSKUNDE verpflichtet, insbesondere Herrn Prof. Dr. Ernst Heitsch, dem ich f?r sein pers?nliches Engagement ganz besonders herz? lich danke. Gewidmet sei diese Arbeit dem Andenken an meinen verstorbenen Seminar? lehrer, Herrnló