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Staatsbrgerschaft Eine Einfhrung [Paperback]

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  • Category: Books (Political Science)
  • Author:  Mackert, J?rgen
  • Author:  Mackert, J?rgen
  • ISBN-10:  3531146262
  • ISBN-10:  3531146262
  • ISBN-13:  9783531146263
  • ISBN-13:  9783531146263
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Publisher:  VS Verlag f?r Sozialwissenschaften
  • Binding:  Paperback
  • Binding:  Paperback
  • Pub Date:  01-Jan-2006
  • Pub Date:  01-Jan-2006
  • SKU:  3531146262-11-SPRI
  • SKU:  3531146262-11-SPRI
  • Item ID: 102201887
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Staatsb?rgerschaft (Citizenship) ist zu einer der meist diskutierten politischen Ideen in westlichen Gesellschaften geworden. Die Zukunft b?rgerlicher Freiheitsrechte im Zeitalter des Terrorismus, die Probleme des Wohlfahrtsstaates, Immigration und Parallelgesellschaften, politische Partizipation auf nationaler und supranationaler Ebene sind nur einige der aktuellen Debatten, die sich im Kern um die Staatsb?rgerschaft drehen. Aber was genau ist eigentlich Staatsb?rgerschaft? Der Band f?hrt in die Debatten um Citizenship ein und skizziert zun?chst die historische Entstehung der Staatsb?rgerschaft; er analysiert ihre Struktur, Funktionsweise und Dynamik; er systematisiert die um sie gef?hrten wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Debatten und fragt nach den Herausforderungen, vor denen Staatsb?rgerschaft unter Bedingungen ?konomischer, politischer und kultureller Globalisierung steht.Ist die nationale Staatsb?rgerschaft (Citizenship) ein Anachronismus? Zunehmend l?sst sich in weiten Teilen der sozialwissenschaftlichen Debatte der Eindruck - winnen, dass die Institution der Staatsb?rgerschaft nur noch ein Auslaufmodell ist. Sie scheint einer Zeit anzugeh?ren, die unwiderruflich vor?ber ist: In ihr hatten wir es mit einer Welt zu tun, die durch territoriale Grenzen in klar voneinander geschiedene Nationalstaaten gegliedert war; die Staaten regulierten nicht nur ihre jeweiligen nationalen ?konomien, als Wohlfahrtsstaaten garantierten sie ihren B?rgern einen hohen Lebensstandard und sicherten sie gegen viel f?ltige Risiken. Die politische Gemeinschaft wurde als ethnisch und kulturell weitgehend homogen begriffen, und die b?rgerlichen, politischen und sozialen Rechte der Staatsb?rger galten in dieser Welt als Fundament prosperierender demokra tischer Geme- wesen. Ganz anders stellt sich das Bild heute dar: Globalisierung und Europ?isierung haben Grenzen durchl?ssig und flie?end werden lassen, die Bedeutung supranat- naler und internationaler Institutionen stellenlG
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