Erster Teil. Stereoisomerie.- A. Optische Aktivit?t.- I. Das asymmetrische Kohlenstoffatom.- ? 1. Allgemeine Eigenschaften optisch aktiver Verbindungen.- ? 2. Spezifische Drehung und Molekularrotation.- ? 3. Der strukturelle Charakter des asymmetrisehen Kohlenstoffatoms.- ? 4. Zusammenhang zwischen der optischen Aktivit?t und dem asymmetrisehen Kohlenstoffatome.- ? 5. Anzahl und Charakter der Isomeren, die ein oder mehrere asymmetrisehe Kohlenstoffatome enthalten.- ? 6. Pseudo-Asymmetrie.- ? 7. Graphische Darstellung der Konfigurationen von System en mit mehreren asymmetrischen Kohlenstoffatomen.- ? 8. Das asymmetrisehe Kohlenstoffatom als Glied eines Ringes.- ? 9. Einteilung der Isomeren.- II. Inaktive Verbindungen.- a) ?quimolekulare Mischungen und razemische Verbindungen.- ? 1. Bildungsmethoden.- ? 2. Kriterien zur Beurteilung der Natur ?quimolekularer Mischungen.- ? 3. ?ber die Eigenschaften razemischer Verbindungen.- ? 4. Fl?ssige Razemk?rper.- ? 5. Grenz en f?r die Existenz razemiseher Verbindungen.- b) Verbindungen, welche durch intramolekulare Kompensation inaktiv sind.- ? 1. Theoretisches.- ? 2. Darstellungsmethoden f?r die durch intramolekulare Kompensation inaktiven Verbindungen.- ? 3. Eigenschaften der konfigurationsinaktiven Verbindungen.- III. Aktive Verbindungen.- a) Optische Antipoden.- ? 1. Eigenschaften optischer Antipoden.- ? 2. Bildungsmethoden.- b) Aktive Isomere, die nicht Antipoden sind.- ? 1. Theoretisches.- ? 2. Eigenschaften dieser Isomeren.- ? 3. Gegenseitige Umwandlungen von aktiven Isomeren mit verschiedener Konfiguration.- ? 4. Partielle Razemie.- IV. Die Bestimmung der Konfiguration.- ? 1. Relative und absolute Bestimmung.- ? 2. Die Pentosen.- ? 3. Die Hexosen.- ? 4. Die Heptosen.- ? 5. Die Tetrosen.- ? 6. Verbindungen, die ein asymmetrisches Kohlenstoffatom enthalten.- V. Das asymmetrische Kohlenstoffatom als ein Ringglied.- ? 1. Graphische Darstellung zyklischer stereoisomerer Verbindungen.- ? 2. Zyklische Verbindungen mit einem oderl3U