Holger Hoheisel zeigt auf, wie der Faktor Zeit in die auf Gesch?ftsregeln basierende Prozessmodellierung integriert werden kann und wie dadurch eine zeitliche Planung und Steuerung von Gesch?ftsprozessen und Workflows m?glich wird.
Dissertation Universit?t Bern 2000Zeit, Uhren und Kalender - Anforderungen an eine korrekte Interpretation von Zeitwerten in betrieblichen Informationssystemen - Grundlagen temporaler Datenmodellierung - ?bertragbarkeit von Konzepten temporaler Datenmodellierung auf die Gesch?ftsprozessmodellierungDr. Holger Hoheisel war wissenschaftlicher Assistent am Institut f?r Wirtschaftsinformatik, Abteilung Information Engineering, der Universit?t Bern (Schweiz), wo er auch promovierte. Er ist zur Zeit in leitender Stellung bei einem Softwarehaus t?tig.Obwohl der Faktor Zeit in der betrieblichen Praxis eine immer bedeutendere Rolle einnimmt, wird er in betrieblichen lnformationssystemen h?ufig vernachl?ssigt. Holger Hoheisel untersucht, wie der Faktor Zeit bei der Modellierung und Ausf?hrung von Gesch?ftsprozessen und Workflows ber?cksichtigt werden kann.
Ausgangspunkt der Untersuchung sind Konzepte temporaler Datenmodellierung, die den Faktor Zeit in die Modellierung integriert haben. Der Autor zeigt, wie diese Konzepte auch f?r die Modellierung von Gesch?ftsprozessen genutzt werden k?nnen. Anhand temporal erweiterter Gesch?ftsregeln und Repositories zeigt er auf, wie der Faktor Zeit in die Prozessmodellierung integriert werden kann und wie dadurch eine zeitliche Planung und Steuerung von Gesch?ftsprozessen und Workflows m?glich wird. Obwohl der Faktor Zeit in der betrieblichen Praxis eine immer bedeutendere Rolle einnimmt, wird er in betrieblichen lnformationssystemen h?ufig vernachl?ssigt. Holger Hoheisel untersucht, wie der Faktor Zeit bei der Modellierung und Ausf?hrung von Gesch?ftsprozessen und Workflows ber?cksichtigt werden kann.