I. Entwicklung, Bedeutung, Gegenstand und Methode der Verteilungstheorie.- 1. Entwicklung.- 2. Bedeutung.- 3. Gegenstand.- 4. Methode.- Literatur zu Kapitel I.- II. Personelle Einkommensverteilung.- 1. Grundlegendes.- 1.1. Verschiedene Fragestellungen.- 1.2. Einkommen und Einkommensempf?nger.- 1.3. Graphische Darstellungen der personellen Einkommensverteilung.- 1.4. Ma?e der personellen Einkommensverteilung.- Paretos Ma? (?) Quantile als Verteilungsma? Durchschnittliche Abweichung Standardabweichung Variationskoeffizient (V) Standardabweichung der logarithmierten Einkommen (L) Gini- Koeffizient (G) Vergleiche der Ma?e V, L und G Normative Ans?tze.- 2. Ans?tze zur Erkl?rung der H?ufigkeitsverteilung.- 2.1. Streng stochastische Theorien der personellen Einkommensverteilung.- Gibrat-Verteilung Stabilisierte Gibrat-Verteilung Verteilung aufgrund eines Markoff-Prozesses.- 2.2. Erkl?rung der personellen Einkommensverteilung durch die Verteilung von F?higkeiten und Eigenschaften.- Multiplikatives Zusammenwirken von F?higkeiten Korrelation von F?higkeiten Problem der Me?barkeit Zufall und multiplikatives Zusammenwirken F?higkeiten und Entfaltungsm?glichkeiten Bedeutung der Einkommenselastizit?t und der Pr?ferenzen Empfindlichkeit auf Qualit?tsunterschiede Einflu? unterschiedlicher Risikopr?ferenz Problem der F?higkeitsmessung Ausma?,biologischerkEinfl?sse.- 2.3. Bildungstheoretische Ans?tze der personellen Einkommensverteilung.- Bildungsausgaben und Einkommensstreuung Verallgemeinerung des human capital Ansatzes Nachfrage und von Bildungsinvestitionen.- 2.4. Erkl?rung der personellen Einkommensverteilung durch hierarchische Strukturen.- 2.5. Bedeutung des Nutzens bei der Erkl?rung der personellen Einkommensverteilung.- 2.6. Verm?gensverteilung und personelle Einkommensverteilung.- Einflu? der Verm?gensbildung Bedeutung der Verm?gensvererbung.- 2.7. Personelle Einkommensverteilung als Verteilungsgleichgewicht.- Stabilit?t der Eilc8