1 Die Bedeutung von Commitment in Ver?nderungsprozessen.- 1.1 Commitment Management neuer Wein in alten Schl?uchen?.- 1.2 Wann und wie entsteht Commitment?.- 1.3 Diagnose Commitment-Gap.- 1.4 Commitment als Wettbewerbsvorteil.- 2 Bausteine f?r das Commitment Management.- 2.1 Die Entscheidungs-, Verteilungs- und Wissensstruktur im Unternehmen.- 2.1.1 Was will das Management?.- 2.1.2 Was passiert mit Kompetenzen und Entscheidungsdelegation?.- 2.1.3 Commitmentgerechte Strukturen.- 2.1.4 DasWer-geht-zuerst?-Syndrom.- 2.2 Commitmentgerechte Kultur und commitmentgerechter F?hrungsstil.- 2.2.1 Voraussetzung und Ziele.- 2.2.2 Einstellungen und Verhalten der F?hrungskr?fte als Commitment-Engpa?.- 2.2.3 ?berwindung der Rivalenmentalit?t.- 2.2.4 Neue Rolle der Fachkr?fte mit F?hrungsverantwortung.- 2.2.5 K?nftige Rolle des mittleren Managements.- 2.2.6 Rolle der oberen F?hrungskr?fte.- 2.2.7 Der einzelne Mitarbeiter im Fokus von Kultur und F?hrungsstil.- 2.2.8 Parameter eines commitmentgerechten Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verh?ltnisses.- 2.3 Interne Kommunikation als Transmissionsriemen im Commitment Management.- 2.3.1 Unternehmens- und mitarbeiterorientierte interne Kommunikationsziele.- 2.3.2 Einstellungs- und Verhaltens?nderung durch unternehmensinterne Kommunikation.- 2.3.3 Grunds?tze zur effizienten Gestaltung interner Kommunikation.- 2.3.4 Medien ohne Technikunterst?tzung.- 2.3.5 Technikgest?tzte Medien.- 2.3.6 Generelle Risiken und Fehlentwicklungen der internen Kommunikation L?sungsans?tze*am Beispiel der Deutschen Bank AG.- 3 Das Commitment-Management-Programm CMP.- 3.1 Planung und Organisation eines erfolgreichen CMP.- 3.1.1 Erfolgsvoraussetzungen f?r ein CMP.- 3.2 Die Elemente eines erfolgreichen CMP.- 3.2.1 Das Projektteam, Nukleus einer commitmentgerechten Struktur.- 3.2.2 Manager der Zukunft: Vermittler einer commitmentgerechten Vertrauenskultur.- 3.2.3 Standard-Toolbox zur commitmentbildenden internen Kommunikation.- 3.3 Das commit?-Generator-Modell.- lƒ#