In dieser qualitativ angelegten Studie geht es um das Verstehen und Erkl?ren des Handelns von Familienv?tern. Es werden die Einflussfaktoren erforscht, die es M?nnern erm?glichen oder erschweren, aktive V?ter zu sein. Dazu wurden die subjektiven Vorstellungen von 24 M?nnern ?ber das Vatersein sowie ihr tats?chliches Handeln als Vater erhoben. In Anlehnung an ein heuristisches Modell wurden als Hauptdeterminanten subjektiver Vaterschaftskonzepte und des Handelns als Vater die Pers?nlichkeit des Mannes und die Sozialisation zum Vater, die soziale Lage und das Milieu, die Partnerin und Mutter der Kinder, die Kinder, die Berufst?tigkeit, soziale Ressourcen sowie soziokulturelle Einfl?sse identifiziert und in ein theoretisches Modell integriert, welches einen Beitrag zur Entwicklung einer Sozialisationstheorie der Vaterschaft leisten soll. Es konnten vier verschiedene Typen subjektiver Vaterschaftskonzepte voneinander unterschieden werden, die im Zuge von Fallanalysen beschrieben und erkl?rt werden. Die Studie versteht sich als Beitrag zur V?terforschung, zur Familienerziehungsforschung und zur Geschlechterforschung.I. Forschungsstand.- II. Subjektive Vaterschaftskonzepte und v?terliche Beteiligung Einzeluntersuchung der wichtigsten Determinanten.- III. Empirische Untersuchung Vaterschaft aus der Sicht von V?tern.- Anlagen.- Literatur.Dr. phil. Michael Matzner ist Lehrbeauftragter an der Universit?t Heidelberg und der Fachhochschule f?r Sozialwesen Mannheim In dieser qualitativ angelegten Studie geht es um das Verstehen und Erkl?ren des Handelns von Familienv?tern. Es werden die Einflussfaktoren erforscht, die es M?nnern erm?glichen oder erschweren, aktive V?ter zu sein. Dazu wurden die subjektiven Vorstellungen von 24 M?nnern ?ber das Vatersein sowie ihr tats?chliches Handeln als Vater erhoben. In Anlehnung an ein heuristisches Modell wurden als Hauptdeterminanten subjektiver Vaterschaftskonzepte und des Handelns als Vater die Pers?nlichkeit des Mannes und dil“‘