Vorgestellt und kritisch diskutiert werden die sozialisationstheoretischen Ans?tze von Habermas, Oevermann, Lorenzer und Luhmann. Bezugspunkt der Diskussion ist die Frage, inwieweit diese Theorien nicht nur erkl?ren, wie gesellschaftliche Bedingungen ein autonomes und vern?nftiges Individuum erm?glichen, sondern auch ber?cksichtigen, inwieweit Menschen in diesen Vermittlungen nicht aufgehen.
Alterit?t: Der Symbolische Interaktionismus als Krise des Vermittlungsgedankens - J. Habermas: Sozialisation als produktive Vermittlung des voneinander Unabh?ngigen - U. Oevermann: Die Struktur sozialisatorischer Interaktion - A. Lorenzer: Der Versuch einer kritischen Perspektive auf die Vermittlung des Anderen - N. Luhmann: Die (Selbst-)Sozialisation des Intransparenten - Vermittelte Alterit?tVorgestellt und kritisch diskutiert werden die sozialisationstheoretischen Ans?tze von Habermas, Oevermann, Lorenzer und Luhmann. Bezugspunkt der Diskussion ist die Frage, inwieweit diese Theorien nicht nur erkl?ren, wie gesellschaftliche Bedingungen ein autonomes und vern?nftiges Individuum erm?glichen, sondern auch ber?cksichtigen, inwieweit Menschen in diesen Vermittlungen nicht aufgehen.
Vorgestellt und kritisch diskutiert werden die sozialisationstheoretischen Ans?tze von Habermas, Oevermann, Lorenzer und Luhmann. Bezugspunkt der Diskussion ist die Frage, inwieweit diese Theorien nicht nur erkl?ren, wie gesellschaftliche Bedingungen ein autonomes und vern?nftiges Individuum erm?glichen, sondern auch ber?cksichtigen, inwieweit Menschen in diesen Vermittlungen nicht aufgehen.