Das vorliegende Forum b?ndelt vertiefende Grundsatzbeitr?ge zu wettbewerbstheoretischen, wettbewerbspolitischen und wettbewerbsrechtlichen Aspekten des vertikalen Marketings sowie Fachvortr?ge und Statements von Experten aus der Praxis, die sich kontrovers mit der vertikalen Preis- und Markenpflege auseinander setzen.Vielfalt durch Gestaltungsfreiheit im Wettbewerb.- Preisempfehlungen aus wettbewerbs?konomischer Sicht.- Die Zwecke der Preisbindung - Die Motive des Gesetzgebers.- Wettbewerbs?konomische Aspekte der Preisbindung in Wertsch?pfungsketten.- Die negativen Folgen von Kundenverwirrtheit und die moderierende Rolle von Vertrauen in der Konsumg?terdistribution.- Das gro?e Schweigen oder dient ein offener Diskurs zwischen Handel und Industrie den Interessen der Verbraucher?.
Prof. Dr. em. Dieter Ahlert, Universit?t M?nster, Institut f?r Handelsmanagement
Prof. Dr. Peter Kenning, Zeppelin Universit?t Friedrichshafen, Lehrstuhl f?r Marketing
Prof. Dr. Rainer Olbrich, FernUniversit?t in Hagen, Lehrstuhl f?r BWL, insb. Marketing
Prof. Dr. Hendrik Schr?der, Universit?t Duisburg-Essen, Lehrstuhl f?r Marketing & Handel
Wettbewerbsbeschr?nkungen zu beseitigen oder diesen vorzubeugen, ist die Aufgabe wettbewerbspolitischer Interventionen, nicht aber sie zu verursachen. Daher geh?rt jedwede kartellrechtliche Einschr?nkung der unternehmerischen Handlungsfreiheit im Wettbewerb in regelm??igen Zeitabst?nden auf den Pr?fstand der
Deregulierung.
An der Preis- und Markenpflege im Absatzkanal scheiden sich die Geister. Einige Wettbewerbs?konomen und Kartelljuristen pl?dieren f?r eine versch?rfte Reglementierung und hohe Bu?gelder, weil sie unterstellen, dass die vertikal koordinierte Preisgestaltung der horizontalen Kartellbildung Vorschub leisten k?nnte. Andere Wissenschaftler und insbesondere auch Experten aus der Marketingpraxis verweisen auf das weitaus gr?ls'