Die Arbeit hat im Sommersemester 1969 der Rechtswissenschaftlichen Fakult?t der Universit?t zu K?ln als Habilitationsschrift vorgelegen und ist im wesentlichen auf den Stand vom 1. Februar 1970 gebracht worden. Der Zeitpunkt ihres Erscheinens ist also zuf?llig. Darauf ist besonders hinzu? weisen, weil die Ver?ffentlichung in eine Entwicklungsphase des Gesell? schaftsrechts f?llt, die sich durch das Bem?hen um die Grenzen der Vertrags? freiheit und um die grundlegenden Strukturprobleme der Verbandstypen kennzeichnet. Nicht von ungef?hr sind soeben zwei weitere Untersuchungen erschienen, die den in dieser Arbeit behandelten Fragenkreis ber?hren, und zwar einmal unter dem vorwiegend theoretischen Aspekt einer au?ergesetz? 1 lichen Einengung der Privatautonomie , zum anderen mehr im Rahmen der exemplarischen Behandlung einer der von mir sog. Typendehnungen , 2 der k?rperschaftlich strukturierten Kommanditgesellschaft Mit Struktur? problemen des Gesellschaftsrechts und besonders mit der Bedeutung der Typenlehre f?r ihre Bew?ltigung hat sich im Jahre 1968 auch der Schweize? rische Juristentag befa?t. Die Aktualit?t des Themas zeigt sich nicht zuletzt darin, da? der gegenw?rtig in der Diskussion befindliche Referentenentwurf eines GmbHG an nicht wenigen Stellen auf das Wesen der GmbH an? spielt und ausdr?cklich ihre Struktur gegen grundlegende Eingriffe von Gesellschafterseite zu sch?tzen sucht. Die Problematik tritt freilich bei den Personengesellschaften als den traditionell freiheitlichsten Verbandsformen am deutlichsten hervor. Dies mag es rechtfertigen, den theoretischen Gegenstand der Arbeit - die Ein? schr?nkung der Vertragsfreiheit durch Vorstellungen von einer Typengesetz? lichkeit der Gesellschaften - nur an Hand dieser Verbandsformen zu ver? folgen.Die Arbeit hat im Sommersemester 1969 der Rechtswissenschaftlichen Fakult?t der Universit?t zu K?ln als Habilitationsschrift vorgelegen und ist im wesentlichen auf den Stand vom 1. Februar 1970 gebracht wordel®