Martin Spann zeigt theoretisch und empirisch, dass virtuelle B?rsen ein Erfolg versprechendes Instrument zur Marktforschung sein k?nnen, und ?berpr?ft die Anwendbarkeit virtueller B?rsen auf konkrete Probleme der Unternehmenspraxis.
Ausgezeichnet mit dem Erich-Gutenberg-Preis 2003, dem Dissertationspreis der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und dem 3. Preis des Bundesverbands Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.Einsatz von virtuellen B?rsen als Instrument zur MarktforschungTheoretische Grundlagen der G?te der Prognose durch virtuelle B?rsenDesign von virtuellen B?rsenTechnische Umsetzung einer virtuellen B?rseEmpirische Untersuchungen zur Prognoseg?te von virtuellen B?rsen im Business-to-Consumer-Bereich und Business-to-Business-BereichDr. Martin Spann promovierte bei Prof. Dr. Bernd Skiera am Lehrstuhl f?r Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Electronic Commerce der Universit?t Frankfurt am Main.Virtuelle B?rsen sind eine neue Marktforschungsmethode zur L?sung kurz- und mittelfristiger Prognoseprobleme. Auf diesen virtuellen M?rkten k?nnen Konsumenten, Unternehmensmitarbeiter und Experten ihre Einsch?tzungen ?ber zuk?nftige Marktentwicklungen, beispielsweise Absatz, Umsatz oder Marktanteile, handeln. Der Marktmechanismus einer virtuellen B?rse kann dabei bessere und effizientere Prognosen als etablierte Prognosemethoden erzielen.
Martin Spann zeigt theoretisch und empirisch, dass virtuelle B?rsen ein Erfolg versprechendes Instrument zur Marktforschung sein k?nnen. Er verkn?pft Theorien aus Volkswirtschaft, Finanzwirtschaft und dem Marketing mit der praktischen Umsetzung internetbasierter virtueller B?rsen in mehreren Projekten auf Basis einer eigens hierzu entwickelten Software. Der Autor ?berpr?ft die Anwendbarkeit virtueller B?rsen auf konkrete Probleme der Unternehmenspraxis in vier empirischen Studien und zeigt an Hand von Designm?glichkeiten, wie zuk?nftige Anwender virtuelle B?rsen umsetzen k?nnen.&ll&