Peter Handkes Arbeiten haben von Beginn an in ihrer Abfolge und Entwicklung einen au?erordentlichen proze?haften Charakter. Jedoch erscheint mit der Erz?hlung Die Abwesenheit aus dem Jahre 1987 ein Kreis geschlossen: Das Verh?ltnis des Protagonisten zu den Dingen und zur Welt hat sich g?nzlich beruhigt und ist zumindest hinsichtlich der dinglichen Erscheinungen frei von Reibungen.I. Die Entwicklung der visuellen Form.- 1. Die Hornissen.- 2. Der Hausierer.- 3. Der Einflu? Robbe-Grillets.- 4. Die Angst des Tormanns beim Elfmeter.- 5. Der kurze Brief zum langen Abschied.- 6. Die Stunde der wahren Empfindung.- II. Zur Visualit?t und Form in Langsame Heimkehr und Die Lehre der Sainte Victoire.- 1. Langsame Heimkehr.- 1.1. Vorbemerkung.- 1.2. Triadischer Aufbau: Die Vorzeitformen Das Raumverbot Das Gesetz.- 1.3. Die Vorzeitformen als Grundlage.- 1.4. Die Form des Zusammenhalts.- 1.5. Stiftersche Motive Textr?ume.- 1.6. ?sthetische Landschaftserfahrung.- 1.7. Zeichnung, Bewegung und Langsamkeit als Erfahrungsformen.- 1.7.1. Die Bedeutung der Zeichnung.- 1.7.2. Die Bewegung im Raum.- 1.7.3. Intensit?t durch Langsamkeit.- 1.8. Dialektik des Bewu?tseins.- 1.8.1. Die Entdeckung der Offenheit in der Lehre.- 1.9. Zeit- und Raumbewu?tsein.- 1.10. Pl?tzlichkeit und Epiphanie.- 1.11. Harmonie der Gegens?tze.- 2. Die Lehre der Sainte Victoire.- 2.1. C?zanne als Lehrmeister.- 2.2. Eine angewandte Poetik.- 2.3. Realisation.- 2.3.1. Bild- und Satzmodulation.- 2.3.2. Die Paradoxie von Wissen und Vergessen.- 2.4. Der Mikrokosmos der Dinge.- 2.4.1. Exkurs: Die literarische Tradition.- 2.4.2. Literarische Ph?nomenologie.- 2.4.3. Die Textur der Natur.- 2.4.4. Der umfassende Zusammenhang.- 2.5. Das Primat der Farben.- 2.6. Der gro?e Wald.- III. Strukturen des Gegenwartsmythos.- 1. Vorbemerkung.- 2. Historischer Abri? in Schwerpunkten.- 3. Formen des Mythos in Handkes Werk.- 3.1. Erz?hlung und Phantasie.- 3.2. Das Element der Wiederholung.- 3.3. Kinderló(