Wittgensteins Philosophische Bemerkungen und seine Philosophische Grammatik basieren auf den zwischen 1929 und 1932 entstandenen Manuskriptb?nden IX. Diese Texte wurden erstmals vollst?ndig und absolut werktreu in der Wiener Ausgabe ver?ffentlicht: ein netzwerkartiges Gedankengeflecht, in dem der Leser, kreuz und quer wandernd, eigene Pfade der Erkenntnis erkunden kann.Die Studien Texte sind seitengleich mit den jeweiligen Texten der Gesamtausgabe und somit komplett in die Wiener Ausgabe mitsamt ihren Apparaten und zuk?nftigen Kommentaren integriert. Band 1 enth?lt die Manuskriptb?nde I und II Mss 105 und 106, geschrieben zwischen 2. Februar 1929 und Anfang Oktober 1929.Band 1 der Wiener Ausgabe enth?lt die B?nde I und II - MSS 105 und 106 des Wittgenstein-Nachlasses, die sich in der Handschriftensammlung der ?sterreichischen Nationalbibliothek, Wien, Cod. Ser. n. 22.018 und 22.019, befinden.Das in den Jahren 1929/30 entstandene, bisher unver?ffentlichte Korpus der Philosophischen Bemerkungen umfa?t die B?nde I - IV, MSS 105 - 108, und die daraus von Wittgenstein diktierte Synopse, TS 208. Die B?nde III und IV sind im Band 2 der Wiener Ausgabe enthalten, TS 208 wird im Band 6 der Wiener Ausgabe ediert.In den Manuskripten von 192930, Band 1 und 2 der Wiener Ausgabe , behandelt Wittgenstein Themen, die er seit 1927 mit Schlick, Ramsey und Mitgliedern des Wiener Kreises diskutiert hatte: Fragen zu den Grundlagen der Mathematik, der Allgemeing?ltigkeit von Beweisen, der Intensionalit?t, dem Gesichtsraum, der Ph?nomenologie und Problemen der Grammatik als Konfusion zwischen Empfindungs- und Sprachr?umen.