Inhalts?bersicht.- 1. Rationeller Einsatz von Kleinrechnern.- 1.1 Bezeichnung der Tasten.- 1.2 Fehlerarten und Fehlerquellen beim numerischen Rechnen.- 1.2.1 Begriff Fehler und dessen Bedeutung; Fehlerarten.- 1.2.2 Einfacher, rationeller und programmgesteuerter Einsatz von Kleinrechnern.- 1.2.3 Merkmale der Kleinrechner.- 1.2.4 Aufbau der Programme.- 1.3 Anforderungen an den Anwender.- 1.4 Aufbau und Funktionsweise der Kleinrechner; Programmablaufplan.- 1.4.1 Grundausstattung eines Kleinrechners; Systembild.- 1.4.2 Grundlage des Programmablaufplans; Beispiel: Multiplikation.- 1.4.2.1 Funktionsablauf im Systembild. Begriff Underflow und Overflow.- 1.4.2.2 Symbole des Programmablaufplans.- 1.4.2.3 ?bergang vom Systembild zum Programmablaufplan.- 1.4.2.4 Beispiel, Vorgehensweise, Reihenfolge der Operanden; Regel (1). Korrektur einer Operation.- 1.4.3 Auslegung eines Kleinrechners f?r den rationellen Einsatz; Systembild; Begriff System.- 1.4.3.1 Auslegung, Systembild.- 1.4.3.2 Das System als Modell und Ausschnitt der Realit?t.- 1.4.4 Anwendung der Systemelemente f?r den rationellen Einsatz. Beispiele und Aufgaben. Programmablaufpl?ne; Vorgehensweise.- 1.4.4.1 Konstanteneinrichtung. Beispiel: Aufzinsungsfaktor; Barwert. Begriffe: Programmschleife, bedingte Verzweigung.- 1.4.4.2 Prozentautomatik, Beispiel: Mehrwertsteuer; Vorsteuer.- 1.4.4.3 Rechnender Speicher. Beispiel: Umlage der Kosten.- 1.4.4.4 Speichern von Zwischenwerten in M; Konzept; Regel (2).- 1.4.4.5 Speichern von Konstanten in M und Y. Beispiel: Numerische L?sung der quadratischen Gleichung. Begriff: Grob- und Feinkonzept; Programmentwurf.- 1.4.4.6 Aufgaben und L?sungen; Grobkonzept und Programm f?r rechnenden Speicher.- 1.4.5 Funktion und Einsatz des Klammerspeichers.- 1.4.5.1 Funktionsablauf bei 2 Klammerregistern. Konzeptvarianten und Programmablaufplan. Ein Zahlenbeispiel.- 1.4.5.2 Rechnen mit Br?chen. Konzeptvarianten f?r 1 und 2 Klammerregister. Zwei Zahlenbeispiele.- 1.4.5.3 Kleinrechner mit kombiniertls8