Industriepraktiker, Informatiker und Soziologen berichten ?ber ihre Konzepte und Erfahrungen bei der Entwicklung und dem Einsatz wissensbasierter Diagnosesysteme im Service-Support. Dabei wird Fachwissen zur L?sung von Kundenproblemen formalisiert und ggf. mit elektronisch bereits vorhandenen Dokumenten wie z.B. Handb?chern verkn?pft. Je nach betrieblicher Situation k?nnen Kunden so direkt ?ber das Internet oder ?ber die Hotline eines Intranets bei der Fehlerbehebung unterst?tzt werden. Der Hauptaufwand besteht in der Entwicklung und Pflege der Wissensbasis. Um ihn zu verringern, werden eine Reihe bekannter und neuer Strategien vorgestellt. Dazu geh?ren Wissensformalisierungsmuster, Wissensmodularisierung durch kooperierende Diagnoseagenten, Selbstakquisition und begrenzte Systemeins?tze zur betrieblichen Einf?hrung. Die beigelegte CD-ROM enth?lt zwei Tutorials und eine Demo-Version des Diagnostik-Shellbaukastens D3, mit der die Leser m?helos selber Prototypen entwickeln k?nnen.Industriepraktiker, Informatiker und Soziologen berichten ?ber ihre Konzepte und Erfahrungen bei der Entwicklung und dem Einsatz wissensbasierter Diagnosesysteme im Service-Support. Dabei wird Fachwissen zur L?sung von Kundenproblemen formalisiert und ggf. mit elektronisch bereits vorhandenen Dokumenten wie z.B. Handb?chern verkn?pft. Je nach betrieblicher Situation k?nnen Kunden so direkt ?ber das Internet oder ?ber die Hotline eines Intranets bei der Fehlerbehebung unterst?tzt werden. Der Hauptaufwand besteht in der Entwicklung und Pflege der Wissensbasis. Um ihn zu verringern, werden eine Reihe bekannter und neuer Strategien vorgestellt. Dazu geh?ren Wissensformalisierungsmuster, Wissensmodularisierung durch kooperierende Diagnoseagenten, Selbstakquisition und begrenzte Systemeins?tze zur betrieblichen Einf?hrung. Die beigelegte CD-ROM enth?lt zwei Tutorials und eine Demo-Version des Diagnostik-Shellbaukastens D3, mit der die Leser m?helos selber Prototypen entwickeln k?nnen.I. Einf?hrung.l£%