I. Problemstellung und Gang der Untersuchung.- II. Zur Darstellung des K?uferverhaltens mit Hilfe mathematischer Modelle.- A. Stochastische Prozesse als Erkl?rungsmodelle.- B. Zur mathematischen Erfassung des Nachfrageverhaltens.- 1. Der Bernoulli-Proze?.- 2. Der Markoff-Proze?.- 3. Der Lernproze?.- C. Mathematische Grundlagen Markoffscher Prozesse.- 1. Kriterien zur Einteilung Markoffscher Prozesse.- 2. Homogene Markoff-Ketten.- D. Die Darstellung des K?uferverhaltens als homogene Markoff-Kette (Grundmodell).- E. Die Aggregation individueller Kaufentscheidungsrozesse.- III. Die Steuerung des Markoff-Prozesses durch die Absatzpolitik bei konstanter Population.- A. Die Analyse der causative matrices zur Erkl?rung der ?nderung der ?bergangsmatrizen.- 1. Die Erkl?rungsmatrix als Ma? f?r die Wirkung der Werbung auf das K?uferverhalten.- 2. Erkl?rungsmatrizen als Indikatoren f?r Testmarktuntersuchungen bei der Neueinf?hrung eines Produktes.- B. Die Abh?ngigkeit der ?bergangsmatrizen vom Einsatz der Preispolitik.- 1. Die Modelle von Telser und Schaich.- 2. Preispolitische Modelle bei unterschiedlichen Zielsetzungen.- 2.1. Einperiodige Modelle bei gegebenem akquisitorischem Potential.- 2.1.1. Maximierung des Gewinnerwartungswertes.- 2.1.2. Maximierung des Gewinnerwartungswertes unter Einhaltung eines Mindestmarktanteils.- 2.1.3. Maximierung des Marktanteils unter Einhaltung eines Mindestgewinnerwartungswertes.- 2.2. Einperiodige Modelle bei unsicherem akquisitorischem Potential.- 2.3. Mehrperiodige Modelle f?r alternative Preisentwicklungen der Konkurrenten.- 2.3.1. Maximierung des Gewinnerwartungswertes.- 3.2. Maximierung des Gewinnerwartungswertes unter Einhaltung von bestimmten Mindestmarktanteilen.- 2.3.3. Maximierung des Marktanteils unter Einhaltung von bestimmten Mindestgewinnerwartungswerten.- 2.4. Ber?cksichtigung der Unsicherheit des eigenen akquisitorischen Potentials in mehrperiodigen Modellen.- 2.5. Gleichzeitige Ber?cksichtigung der Unsicherheit ?ber das eil#)