Raimund Rix entwickelt eine Vorgehensweise, die es dem Anwender zweimodaler hierarchischer Clusteranalyseverfahren erlaubt direkt die objektiv beste Klassifikation mit der geringsten quadratischen Zentroidabweichung zu erzeugen.1 Motivation und Aufbau der Arbeit.- 1.1 Motivation.- 1.2 Aufbau der Arbeit.- 2 Zweimodale Klassifikationen.- 2.1 Einordnung in die multivariaten Analysemethoden.- 2.2 Anwendungen zweimodaler Klassifikationen.- 2.3 Anforderungen an zweimodale Klassifikationen.- 2.4 Grundbegriffe der zweimodalen Clusteranalyse.- 3 Verfahren und Giitema?e.- 3.1 Hierarchische zweimodale Clusteranalyseverfahren.- 3.1.1 Die Missing Value Algorithmen.- 3.1.2 Die Centroid Effect Method.- 3.1.3 Die ESOCLUS Algorithmen.- 3.2 G?tema?e.- 3.2.1 Die zentroidbasierten Giitema?e TIC und SCD.- 3.2.2 Die fusionsniveaubasierten Giitema?e VAFD und CCC.- 3.2.3 Das intraclusterheterogenit?tsbasierte G?tema? RSC.- 4 Simulationsaufbau.- 4.1 Modellierung der Parameter einer idealen Klassifikation.- 4.2 Einf?hrung von St?rfaktoren.- 4.3 Simulationsablauf.- 4.4 Erzeugung einer idealen Klassifikation und ihrer Auspr?gungsmatrix.- 4.5 Ber?cksichtigung der St?rfaktoren bei der Generierung der Klassifikationen.- 4.6 Bewertungma? f?r die Verfahren und Giitema?e.- 5 Simulationsergebnisse.- 5.1 Bewertung der Verfahren und G?tema?e bei idealen Klassifikationen.- 5.2 Bewertung der Verfahren und G?tema?e bei Anwesenheit von Storungen.- 5.3 Einfiuss der Interclusterheterogenit?t.- 5.5 Ergebnisse mit anderen ?uferen G?tema?en.- 5.6 Einfiuss der z-Standardisierung.- 5.7 Einfiuss eines Austauschverfahrens.- 6 Anwendungsbeispiele.- 6.1 Anwendungsbeispiele mit Assoziationsdaten.- 6.1.1 Interdependenzen zwischen Verhaltensweisen und Situationen.- 6.1.2 Brand-Fit von Autoanzeigen.- 6.1.3 Aufmerksamkeitswirkung von Parf?manzeigen.- 6.2 Anwendungsbeispiele mit Konfusionsdaten.- 6.2.1 Eigenst?ndigkeit von Bankenslogans.- 6.2.2 Wirkungskontrolle von Bankenwerbung.- 6.2.3 Wirkungskontrolle von Zigarettenanzl³÷